Denken und Reden in Möglichkeiten –
für den Wandel im Betriebsklima

Was, wenn Dein Chef gar nicht „so“ ist, wie Du es Dir erzählst – und wenn er selbst vielleicht gern „anders“ wäre, aber nur nicht weiß, wie?

Was, wenn in Deinem Kollegen oder Mitarbeiter genau das Potenzial schlummert, das Dir helfen könnte, Deinem Wettbewerber eine lange Nase zu machen?

Und jetzt mal unter uns, inwiefern würden da jetzt die drei Hauptforderungen helfen, um diese „Missverständnisse“ aufzulösen oder zu vermeiden?

Dazu zählen:

  • Empathie (fühlen, was der andere fühlt)
  • Authentizität (SEIN, wie man eben ist)
  • Wertschätzung (vieles davon nannte man in meiner Generation und Erziehung: Respekt und Höflichkeit)

Solange Kritik, Missverständnisse und (unerfüllbare) Forderungen im Raum stehen, leidet auch das Betriebsklima.

Kritik als größter Ressourcen-Raubbau

Während sich beide Seiten in Kritik „üben“, wird minütlich Lösungspotenzial vergeigt, das sich liebend gern auf der Habenseite Ihrer Bilanz oder Gehaltsabrechnung zeigen würde!

Es heißt nicht, dass die Dinge, die vermutlich besser oder zumindest „anders“ sein könnten, nicht mehr angesprochen werden sollen, sondern nur eben mit einem anderen Ziel und in einem anderen Bewusstsein!

Denn – egal, ob Mitarbeiter, Führungskraft oder Chef, alle und jeder erzählt sich im Moment SEINE Geschichte von der Welt und welche Rolle er darin am liebsten spielen würde. Mehr ist es nicht.

Aber dieses „Unbewusstsein“ entwickelt sich zum größten Zeit- und Geldfresser auf beiden Seiten, bei…

  • Stellenausschreibungen
  • der Auswahl des passenden Arbeitgebers
  • Vorstellungsgesprächen
  • Mitarbeiter/Bewertungsgeprächen
  • Gehaltsverhandlungen

Aber auch wenn es um Ideen und Verbesserungspotenzial in Produktion oder Service geht, kann ein Paradigmenwechsel von Fehlerkommunikation hin zum offenen Möglichkeitsaustausch sich in Kürze in barer Münze auszahlen.

Dazu ist es jedoch erforderlich, die Kraft HINTER den Gedanken zu kennen und wie sich die „Geschichte“ des Betreffenden zusammensetzt und was eigentlich hinter seiner Botschaft steckt. Das geht deutlich über das Verständnis von „Empathie“ hinaus.

Desweiteren ist es dann hilfreich zu wissen, welches „Sprachklima“ angebracht ist und wie sich möglichkeitsorientierter Dialog aufbauen lässt. Das bringt allen Beteiligten mehr als die Forderung nach mehr Authentizität und Wertschätzung zusammen.

Der möglichkeitsorientierte Dialog ist die größte Form der Anerkennung, die sich zwei Menschen gegenüber ausdrücken können. Und sie zahlt sich schneller aus, als alles andere zusammen – für alle Beteiligten und deren Ruf bzw. Ansehen.

In welchen Angelegenheiten können wir zusammen arbeiten?

Informieren Sie sich im nebenstehenden Kasten oder nehmen mit mir Kontakt auf.

wingua Wissen einsetzen, z.B. bei

  • Wahl des passenden Arbeitgebers
  • Eindeutige, wirksame Unternehmenssprache
  • Formulierung von Stellenangeboten, mit denen Sie sich von Wettbewerbern klar unterscheiden
  • Training für Mitarbeitergespräche (Mitarbeiter und Arbeitgeber)
  • Individuelle Themen